2021.05 – Kameraupdate CANON EOS R6 und Sony RX100m7

Nach über 10 Jahren habe ich mich für einen neuen Kamerabody entschieden. Die EOS 7D Mark I war doch schon ein bisschen in die Jahre gekommen und die neuen Spiegellosen Kameras von CANON haben nun ein leistungsfähiges Paket bekommen.

Da CANON fast den Anschluss an die Konkurrenz verloren hatte, dachte ich erst an einen Systemwechsel zu SONY. Doch die kommende Wunschkamera Sony Alpha7R4 lässt auch bis heute auf sich warten.

Vorteile EOS R6

  • großer Dynamikumfang
  • 5 Achsen IBIS + IS der Objektive
  • TOP Autofocus (z.B. Augen AF für Personen und Tiere)
  • Geschwindigkeit max 20Bilder/sec
  • Akkukompatibilität
  • 2 SD Slots
  • Focus-Bracketing
  • 4k/60fps Video
  • EF Kompatibilität und Geschwindigkeit

Nachteil gegenüber z.B. Sony 7RIII:

  • nur 20.1 Megapixel – 24 wäre schon schön gewesen (wollte aber keine 40MP)
  • Pixelshift wäre nett
  • ggfs. Overheating Problem – konnte ich aber nicht erkennen / bin aber kein Videofreak

Nach einem Anruf bei meinem lokalen Fotodealer Achatzi konnte ich mir einen Testkoffer für einige Tage ausleihen. Darin waren folgende Komponenten enthalten:

  • EOS R6 Body
  • EF EOS-R Adapter
  • RF 15-35/f2.8
  • RF 70-200f2.8
  • RF 50f1.2

Beim Test konnte ich mich von der Qualität der RF Objektive überzeugen, jedoch muss man sich auch die Preise mal auf der Zunge zergehen lassen. Der direkte Vergleich mit meinen EF Objektiven ergab kaum Vorteile in meinem Einsatzbereich.

Nach einigen hundert Bildern habe ich mich zum Kauf entschieden.

EOS R6 Body mit BG-R10 Batteriegriff und einem EF EOS-R Adapters. Klasse ist, dass ich die Akkus meiner 7D weiter benutzen kann. Später musste ich ja leider noch eine ungeplante Investition tätigen. (Weitwinkelobjektiv EF16-35f4)

Auch Lioba hatte sich für eine neue Sony RX100 entschieden. Die „alte“ Mark II hatte ein paar technische Probleme. Beide Kameras habe knapp über 20 Megapixel.

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