2016.05 – Mein erster Fotokopter ein DJI Phantom 4

ich habe es getan – nach nur knapp 2 Jahren habe ich eine Entscheidung getroffen und einen DJI Phantom 4 erworben. Erst wollte ich mir einen sogenannten Bastelkopter der meine Sony RX100 Mark II tragen kann zusammenbauen, dann habe mich aber aus folgenden Gründen für keinen Bausatz entschieden. Ein Bastelkopter ist ein Projekt und benötigt einiges an Zeit bevor alles so funktioniert wie man es sich wünscht. Beim HD Videobild im FPV Modus punktet der Phantom4, sowie 4k Video Aufnahmen und 12MP im Fotomodus (RAW Format, Manuelle Belichtung usw.) TAG Flight (Objektverfolgung), Kollision-Warner/Schutz und die kompakte Bauweise sind weitere TOP Merkmale.

Da ich aber recht zügig eine Möglichkeit haben wollte aus anderen Perspektiven Videos, Bilder und Panoramen zu erzeugen wurde es dann doch ein Phantom 4. Die ersten Tests waren schon mal ne Wucht! Ich werde weiter darüber berichten…

Viele Informationen kann man bei Youtube Channel von Arthur Konze oder direkt im Kopterforum.de erhalten.

2016.04 – Fotoworkshop mit »Michael Breitung« im Nordschwarzwald

FotoAm Freitag 21. April nach Feierabend führen wir (Zwei Arbeitskollegen und ich) nach Geroldsau in den Nordschwarzwald. Wir hatten uns vor einiger Zeit entschieden bei Michael Breitung einen Fotoworkshop zum Thema Langzeitbelichtung an Gewässern und Wasserfällen, Focus-Stacking, Komposition und Bildgestaltung zu machen. Am frühen Samstag morgen startete unser Workshop am Wanderparkplatz Grobbachtal (Wasserfallweg).

Schon nach wenigen Metern erreichten wir den Wildbach und wir konnten uns mit samt der Kamera in die Fluten stürzen. Scherz bei Seite – man muss sich schon recht konzentrieren um nicht mit Stativ und Kamera von der Strömung erfast zu werden. Dank der mitgebrachten Wathose von Michael, könnten wir einige Fotos auch mitten im Bach machen, was wiederum einen ganz anderen Blick ermöglichte.

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Jens

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2015.08 Perseiden am Rothaarsteig

Gestern war die Nacht der Perseiden – der immer wiederkehrenden Meteorstrom erreicht seinen Höhepunkt diesmal auch im wolkenlosen – klaren Siegerland. Lioba und ich fahren zum Jagdberg am Rothaarsteig. Dort in 675m Höhe gibt es in unserer Region besonders wenig Streulicht. Wir machen ein paar Aufnahmen der Milchstraße und hoffen auch ein paar Perseiden einzufangen…

2015.04 Fotowebcam nach 130.000 Auslösungen vorübergehen außer Betrieb

Leider hat am 17.04 meine Fotowebcam – eine CANON EOS 350D Baujahr 2005 – nach ca. 130.000 Auslösungen ihren Dienst eingestellt. Bei diesem Kameratyp kann man leider die genaue Anzahl von Auslösungen nicht selber Ermitteln. Im RAW File gibt´s wohl einen Wert jedoch bekomme ich keine einzige Aufnahme mehr hin (err99 Verschluss defekt). In den nächsten Tagen wird die neue Kamera eine EOS 1200 eingebaut und hoffentlich wird diese noch schönere Bilder liefern können.

Durch das Upgrade der Kamera muss auch der Steuerrechner angepasst werden da die gphoto librarys der „alten“ EOS 350D nicht kompatible sind. Eventuell werde ich einen Raspberry PI als Steuerrechner einsetzen.

Ich hoffe das ich Euch in wenigen Tagen wieder schöne Bilder aus Niederdielfen im Siegerland liefern kann.

Update:

Die Installation der neuen CANON EOS 1200D Kamera ist fertiggestellt. Es sind aber noch ein paar Konfigurationen im Raspberry PI notwendig. Der Raspberry PI wird erst einmal die Aufgabe des Steuerrechners übernehmen über das PIFace sind einige Steuerungen und Messungen möglich. Beim Vorgänger dem TP3020 muss erst ein neues OpenWRT erstellt werden. Für die EOS 350D musste ich ältere Libraries einbinden.
Leider kann ich nicht die schon als Package verfügbaren Libs (2.5.0) nutzen. Diese verursachen nach einiger Zeit einen Fehler (unbekannter Hersteller usw.) Bei der neuesten gphoto2 2.5.6 / libgphoto2 2.5.7 Version gibt es keine Probleme jedoch hakt es beim Cross-Compiler für Openwrt (TP3020). Aber das sollte auch noch gelingen…

2013.05 Traumpfad – Pyrmonter Felsensteig

wie auch im letzten Jahr wollen wir am ersten Mai gemeinsam mit Heinz eine Wandertour unternehmen. Ich hatte im Vorfeld die Tour Pyrmonter Felsensteig von „Traumpfade“ ausgesucht. Die Wetterfrösche waren sich für diesen Tag nicht richtig einig und auch auf die Norweger [yr.no} konnte man sich nicht verlassen. Wichtig war und damit waren alle einstimmig, es sollte trocken bleiben! Der Ausgangspunkt ist die Pyrmonter Mühle bei Roes in der Vordereifel. Parkplätze für Wanderer gibts viele direkt oberhalb der Mühle. Am frühen Morgen gings erst einmal recht einsam los, ca 150m oberhalb der Straßenkurve geht es rechts in einen Eichenwald. Oben quert man noch einmal die Straße und gelangt zu den „Drei Kreuzen“, eine kleines kapellenartiges Gebäude (um ~1652). Vor dort geht es über ein Hochplateau entlang an endlosen Wiesenflächen.  Den höchsten Punkt ein Kreuz auf dem Sammetskopf [341m] kann man von weiten schon erkennen. 500m vor dem Sammetskopf sollte man die Weg im Auge behalten, denn dort gibts eine Steinplatte im Boden mit einem Pfeil der nach Rechts weist. Dummerwiese habe ich ihn erst zu spät erkannt und darum gabs eine extra Schleife. Bei klarem Wetter hat man sicherlich von hier Oben eine klasse Aussicht, diese wurde uns heute leider verwehrt. Wir folgen dann nun dem richtigen Weg der sich so langsam wieder ins Tal schlängelt. Ab der Hauerhütte – ein Unterstand und auch idealer Rastplatz geht der Weg nun steil bergab. (ab und an nach rechts schauen – dort gibts einen kleinen Schieferstollen). Oberhalb der Elz bei einer Schieferhalde gibt es dann noch einmal einen Unterstand mit Bänken und einer tollen Aussicht ins Tal.

Nun folgt man für einige Kilometer dem Flussbett der Elz durch das wunderschöne Naturgelassene und von mächtigen Schieferfelswänden gesäumte Elzbachtal. Ich kann mir vorstellen, dass man hier auch einige seltene Vogelarten zu Gesicht bekommt (Eisvögel oder Ähniche) – doch heute wohl nicht. Inzwischen sind doch zahlreiche Leute auf die gleiche Idee gekommen wie wir und so ist es aus mit der Ruhe im Wald – aber das lässt sich am 1.Mai wohl nicht verhindern. Irgendwann verlässt man dann das Tal und es geht aufwärts zur Burg Pyrmont (kurz nach der letzten Bachbrücke nach rechts schauen dort gibts ein tolles Biotop) .  Oben an der Burg angekommen kann man gegen Einwurf großer Scheiben die man gegen kleines Geld bekommt auch die innere Burg besichtigen und das lohnt sich. Obwohl sich die Mühle direkt unterhalb der Burg befindet gehts nun noch einmal ca. einen Kilometer entlang eines Felsenseitgs. Am Ende kreuzt man einen kleinen Bach und auf der anderen Talseite immer die Burg im Auge talauswärts. Nur wenige Meter vor der Mühle darf man auf keinen Fall den Blick auf den Wasserfall verpassen. Am Ende der Tour angekommen gönnen wir uns noch eine kleine Rast auf der Sonnenterrasse der Pyrmonter Mühle und siehe da die Sonne kommt herraus – etwas Spät aber besser als nie.

Eine sehr empfehlenswerte Tour die man am besten an einem schönen Werktag wiederholt.
GPS Daten :

Gesamtstrecke: 13.63 km
Maximale Höhe: 351 m
Gesamtanstieg: 524 m
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Jens

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