2019.05 Geburtstags-Tour nach Biberwier

Zum 80igsten Geburtstag von Heinz fuhren wir über ein verlängertes Wochenende nach Tirol / Biberwier. Unsere Unterkunft war natürlich bei Lissi und Otto. Da es im Winter hier sehr viel Schnee gegeben hatte, sah es hier an manchen Stellen wie im tiefen Winter aus. Oberhalb der Ehrwalder Alm Richtung Sebensee lagen in geschützten Stellen noch über 3m Schnee. Der Sebensee war größtenteils zugefroren. Schön das die Coburger Hütte schon geöffnet hatte. Am Abend konnte ich mit dem neuen Bike noch den Marienberg erklimmen.

Bei super sonnigen aber kühlen Wetter ging’s hinauf zur Zugspitze. Auch hier hatte der Winter noch alles fest im Griff. Am Nachmittag unseres letzten Tages fuhren wir Jule und ich mit den Canyon Bikes über Ehrwald, Ehrwalder Alm zur Hochfeldernalm. Über das hintere Gaisbachtal, Igelsee ging es dann zurück nach Biberwier.
Ein toller Kurztrip!

Jens

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2018.09 – Hohe Tauern – Mühlbach Oberpinzgau

Anfang September = Hohe Tauern – Oberpinzgau. 

Mit unserem neuen Discovery Sport entdecken wir auch in 2018 weiter die Hohen Tauern. Nach dem extrem trockenen und warmen Sommer in der Mitte Deutschlands geht es im Herbst nochmal in die Alpen.

Biken, Wandern und Wellness.
Dieses Mal wieder mit unseren eigenen Bikes – besser ist das …

Samstag – Anreise

Sonntag – Osttirol – Debanttal bei Lienz
Wanderung über den Lienzer Höhenweg über die Trelebisch-Alm 1976m zur Lienzer Hütte auf 1977m. Hinweis: Der Zuweg zum Parkplatz Seichenbrunn eignet sich am Besten für etwas höher gelegte Autos. Die Gravleroad geht über 10km ins Tal hinein. 

Gesamtstrecke: 9.7 km
Maximale Höhe: 2047 m
Gesamtanstieg: 539 m
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Montag – Mountainbike Tour zur Trattenbach Hochalm auf 1955m.
Von  Mühlbach über Neukirchen hinauf ins Trattenbachtal.

Gesamtstrecke: 47.17 km
Maximale Höhe: 1954 m
Gesamtanstieg: 1214 m
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Dienstag – Mountainbike Tour zur Karlsbader Hütte auf 2261m.
Start der Tour ist der Parkplatz am Ende der Dolomitenstraße. Extrem gerölliger und steiler Aufstieg zur Karsbader Hütte. Im nachhinein für MTB nicht unbedingt empfehlenswert. Aber die Aussicht auf der Hütte ist toll und entschädigt für die bescheidene Kletterstrecke. 

Gesamtstrecke: 12.85 km
Maximale Höhe: 2268 m
Gesamtanstieg: 691 m
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Mittwoch – Wanderung zum Seebach und Foiskaarsee im Obersulzbachtal.
Aufstieg über den steilen Steig am Transportlift. Überquerung zum Foiskaarsee über den nicht markierten Weg zur Seebachscharte. Leider haben wir den direkten Einstieg verpasst und so mussten wir uns eine alternative Überschreitung suchen. Abstieg über Brendlalm zum Parkplatz Hopffeldboden.

Gesamtstrecke: 14.87 km
Maximale Höhe: 2393 m
Gesamtanstieg: 1415 m
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Jens

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2017.10 Wanderung Wällertour – Iserbachschleife

wandern im Naturpark Rhein-Westerwald…

am ersten Sonntag im Oktober fuhren wir nach Anhausen in der Nähe von Neuwied. Dort hatte Lioba eine schöne Wanderung herausgesucht die »Iserbachschleife«. Wir starten mitten im Ort. Der Weg führt über reife Maisfelder, die im Nebel ganz schön gespenstisch wirken. Die Pfade sind schön angelegt und führen entlang des Iserbachs. Nach einigen Kilomentern erreichten wir die Kirchenruine Hausenborn mit schönen Ausblick auf den Ort Isenburg.

Diesen durchqueren wir als nächstes und gelangen danach zur Thalhauser Mühle. Im Garten des Hotel gönnen wir uns ein kühles Getränk und wandern weiter über endlose Wiesen und schön angelegte Weiher nach Rüscheid. Hier umkreist man den Ort was irgendwie recht sinnlos erscheint. Danach folgt man dem Weg über eine Hochfläche bis wir wieder in Anhausen am Parkplatz ankommen. Eine sehr schöne Wanderung…

Gesamtstrecke: 23.24 km
Maximale Höhe: 395 m
Gesamtanstieg: 864 m
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Jens

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2017.05 – Wanderungen im Pfälzerwald und in den Nordvogesen

Nunja, das Wochenende war nicht wirklich ein langes für uns aber das Wetter wollte unbedingt genutzt sein! Ergo Freitagnachmittag ab Richtung Pfälzer Wald!

Untergekommen sind wir im Hotel am Rosengarten in Zweibrücken. Das Hotel ist schön, der Service nett, das Frühstück toll, Zweibrücken eine Kleinstadt ohne viel Charme und recht verschlafen. Vielleicht tobt das Leben in den Style Outlets, die uns aber an diesem Wochenende nicht interessieren.

Freitagabend heißt es dann den Sommer genießen im Biergarten in Steinwurfweite zum Hotel.

Samstag, gut gestärkt durch ein leckeres Frühstück, packen wir die Rucksäcke und ab nach Dahn. Wir laufen den Dahner Felsenpfad! Dieser ist zwar mit 12,5km angegeben ist aber eigentlich 17,5km lang (Bei Glättung 14,4km).
Der Pfad schlängelt sich längst allerlei Buntsandsteinmassiven mit so klingenden Namen wie Pfaffenfelsen, Schillerfelsen, Schwalbenfelsen, Braut+Bräutigam usw.
Es ist hochsommerlich heiß und wir sind froh, dass der Weg mehrheitlich im Schatten des Waldes verläuft. Unterwegs kehren wir zur Auffüllung unseres Elektrolythaushaltes in die Dahner PWV Hütte ein, die an diesem Samstag sehr gut besucht ist. Allerdings stellen wir fest, auf dem Pfad selbst ist es doch recht ruhig. Vermutlich ist es den meisten schlicht zu warm!

Da in unserem Hotel heute eine Hochzeit gefeiert wird und man es inhouse ohnehin nicht zum Essen aushalten kann, kehren wir wieder in Valentins Biergarten ein.

Fazit: Sehr schöner Weg! Toller Wald und irre Felsen!

Gesamtstrecke: 14.43 km
Maximale Höhe: 340 m
Gesamtanstieg: 559 m
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Am Sonntag nehmen wir den Altschlosspfad in Eppenbrunn unter die Sohlen. Das Wetter ist mittlerweile schwülwarm, was die eigentlich leichte Tour zu einer schweißtreibenden Angelegenheit macht. Nichts destotrotz ist auch dieser Weg wunderschön, abwechslungsreicher Mischwald, Tal Auen und natürlich die Felsentürme. Die Sandsteinformation Altschloßfelsen ist durch Eisenoxid intensiv rot gefärbt und leuchtet in der Sonne. An einer Stelle kann man auch auf den Felsen steigen und genießt eine wunderbare Aussicht über den Naturpark Pfälzerwald und die Nordvogesen. Dort oben gib es eine kleine Lichtung mit Baustammsitzgelegenheit mit dem Namen „Himmelsblick“ – ein perfekter Rastplatz für uns!
Der Weg läuft entlang der Deutsch-Französischen Grenze, so dass wir auch mal eben in Frankreich waren.
Wir machen noch einen kurzen Abstecher zum Diana Bild:
„Das Dianabild wurde vermutlich von einem römischen Offizier in der Felswand angelegt, der ein seltenes Jagdglück in den umliegenden Wäldern hatte. Das Relief zeigt drei römische Gottheiten: in der Mitte ist Diana zu sehen, die römische Göttin der Jagd. Rechts von ihr ist wahrscheinlich Mars, der Schirmherr der römischen Legionäre, und links Silvanus, der Gott des Waldes, abgebildet.“
So ist es zu lesen, das Relief selbst ist arg verwittert aber auch hier ist der Weg im urigen Wald schön (und schattig!!).

Im Biergarten des Hotel Kupper lassen wir unseren kurzen Besuch im Pfälzerwald ausklingen.

Fazit: Hier lohnt es sich auf jeden Fall nochmal hinzufahren und weitere Gebiete des Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen zu erkunden!

Gesamtstrecke: 11.63 km
Maximale Höhe: 410 m
Gesamtanstieg: 395 m
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Jens

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