2016.07 »Scotland« Southwest 2 Northwest + Update +

4. Juni
Unser diesjähriger Haupturlaub hat uns mal wieder nach Schottland verschlagen. Diesmal wollten wir aber noch intensiver einzelne Bereiche kennenlernen, so dass wir uns für diese Tour drei Wochen gönnen. Wir starten mal wieder mit einem Direktflug von Amsterdam diesmal nach Glasgow. Der Vorteil ist dabei, dass wir ohne Mehrkosten von Inverness zurückfliegen können. Wir landen in Glasgow am frühen Morgen, so dass wir noch den ganzen Tag die Gegend rund um Glasgow entdecken können.

Wir fahren mit unserem Mietwagen nördlich von Glasgow zu einer kleinen Wanderung bei Carbeth. Der kleine walk heißt „The Whangie“ – eine bizarre Felsformation in den »Kilpatrick Hills«. Von hier aus hat man einen tollen Blick Richtung Loch Lomond. Nach dieser kleinen Runde ca. 4-5km geht’s noch weiter Richtung Norden. Hier soll es eine tolle Schlucht geben wo man eventuell einige schöne Bilder machen kann. Wir parken an einer Kreuzung in der Nähe von Craighat. Nach einem kurzen Blick von Oben auf die Schlucht hole ich schnell meine komplette Fotoausrüstung. Ein kleiner Pfad führt oberhalb der Schucht bis zu einem kleinen Einschnitt. Von hier aus kommt man über rutschige Steine und einige Fixseilen schnell hinunter. Einige Fotografen haben hier bereits Stellung bezogen. Ohne Probleme kann man sich arrangieren und einige tolle Bilder in dieser grandiosen Location schießen.

Am Nachmittag fahren wir wieder nach Glasgow in unser ersten B&B das Glasgow Guest House.  Nach einer freundlichen Begrüßung bekommen wir alle nötigen Informationen für einen Mini Aufenthalt in Glasgow. Danach geht’s mit der Bahn ins Zentrum. Schnell erkennen wir das Glasgow sehr viel mehr bietet als wir in wenigen Stunden erkunden können. Ein Wiederkommen ist unumgänglich.

5. Juni
Nach einer entspannten Nacht fahren wir am nächsten Morgen entlang des Loch Lomond über Tarbert zur Fähre nach Kennacraig. Nach entspannten 2:30h erreichen wir mit der Caledonian MacBrayne Fähre den Hafen von Port Askaig auf der Insel Islay. Wir fahren nach Bowmore und machen einen kurzen Stop bei Fiona unserem B&B für die nächsten Tage (Alandale). Danach geht es weiter nach Port Ellen. Nach einer kurzen Besichtigung fahren wir zum Parkplatz bei der Killeyan Farm. Von hier aus machen wir eine Rundwanderung zum Mull of Oa bzw. American Monument. Bei blauem Himmel und leichtem Seenebel wirkt das Licht etwas diffus. Die Wanderung und die Aussicht auf die Küstenlinie sind toll. Am Abend geht es zurück nach Bowmore wo wir im „The Lochside Hotel“ lecker Abendessen. Nach einem schönen Sonnenuntergang mit etwas garstigen Midges geht es zurück ins B&B.

6. Juni
Für den nächsten Tag hat Fiona uns freundlicherweise eine klassische Besichtigung der Laphroig Distillerie inkl. eines besonderen Tastings im Anschluss gebucht. Da wir noch ein wenig Zeit haben fahren wir auf die andere Seite der U-förmigen Insel nach Portnahaven. Ein netter kleiner verschlafener Ort. Über einen kleinen Abstecher zur noch recht jungen Kilchoman Distillerie geht es zur Laphroig Distillerie. Obwohl alle Distillerien gleich aufgebaut sind setzt sich hier Laphroig ganz klar von allen anderen wo wir bereits waren ab. Hier kann man wirklich alles anschauen, fotografieren und anbeißenJ. Nach dem ersten Teil startete unser Spezialtasting. Etwas verwundert waren wir darüber das wir nur zu Zweit waren – also das war wirklich ein zweistündiges spitzen Privattasting mit vielen tollen Informationen über Laphroig, Islay und die Welt. Einfach toll und sehr zu empfehlen! Nach einer kleinen Wanderung über den Whiskeytrail zurück nach Port Ellen fuhren wir am Abend wieder zurück nach Bowmore.

7. Juni
Leider war nun unser letzter Tag auf Islay angebrochen. Wir fahren nochmal nach Süden an Port Ellen, Laphroig, Lagavullin und Ardbeg vorbei. An einer Abzweigung geht’s nach Ardmore und zum Kildalton Cross – ein gut erhaltenes Keltenkreuz aus dem Jahr 800 AD. Wir wandern von hier aus noch zum Ardmore Point – leider sind hier sowie in der Claggin Bay, die ein paar Kilometer westlich liegt, keine Robben zu sehen. Bei der Ardbeg Distillerie befindet sich ein sehr schönes Cafe, was wir für eine kleine Stärkung in Anspruch nehmen. Danach geht es wieder in den Nordwesten der Insel. Bei Ardnave gibt es eine schöne Küstenwanderung durch die Dünen mit unzähligen Schafen und Vögeln. Der Rundweg ist wirklich nicht gut zu erkennen, da in eine Richtung nur die Trampelpfade der Schafe einige Anhaltspunkte geben (GPS mit Karte ist hilfreich). Wir machen noch einen kleinen Abstecher zu einem großen Sandstrand in der Machir Bay. Dort liegt auch ein altes vermoderndes Wrack, eingegraben in den Sand.

8. Juni
Wir verabschieden und von Fiona und Allan und bedanken uns für die freundliche Unterkunft – danach fahren wir zur Fähre nach Port Ellen. Dicker Seenebel liegt in der Luft. Bei der Überfahrt ist nichts zu sehen – die Fähre setzt alle paar Minuten Signal ab und tuckert mit langsamer Fahrt Richtung Mainland. Kurz vor dem Erreichen des Hafens lichtet sich der Nebel und die Sonne kommt heraus. Wir fahren nach Norden die Küste entlang. Bei Oban folgen wir dem River Awe. Wie jedes Mal besuchen wir bei der Bridge of Awe das Smokehouse Inverawe. Leider gibt’s dieses Mal wegen einer defekten Kältemaschine nur eine keines Stück Lachs für ein Baguette am Abend und keine Trimmings zum mitnehmen. Wir folgen der Straße entlang des Loch Awe und biegen kurz danach ins Glen Orchy. Über den Bergen der Grampion Mountains brauen sich dunkle Gewitterwolken zusammen die sich kurze Zeit später heftig entladen. Nach einigen wenigen Minuten ist der Spuk vorbei und die Sonne kämpft sich wieder durch die Wolken. Im Glen Coe machen wir einen kleinen Stopp – wie immer schnellt hier die Touristenquote extrem nach oben. Weiter geht es über Fort Williams nach Spean Bridge in unser B&B die „Guesthouse-Lodge“. Glen und Susan heißen uns herzlich willkommen. Am Abend machen wir Picknick am Wasserfalle des Loch Arkaig, natürlich mit Midges also Essen im Gehen, weil sitzen läutet die Essesnsglocke für die Biester.

9. Juni
Auf Empfehlung von Glen fuhren wir zurück ins Glen Coe. Eine Wanderung über die »Two Passes«. Wir starten ins Tal Lairig Eilde auf ca. 250m. Der Weg führt erst über einige kleine Grashügel und danach immer entlang des kleinen Baches. Nach einer kleinen Steigung erreichen wir den ersten Pass auf knapp über 500m. Danach geht es etwas steiler den Berg hinunter kurz vor dem Erreichen eines Weidezauns folgt man dem Weg noch ein kurzes Stück links hinunter bevor es auf der anderen Seite wieder steil hinauf geht. Hat man den zweiten Pass auf wieder 500m Höhe erreicht folgt man dem Tal Lairig Gartain im flachen Abstieg hinaus. An der Straße angekommen führt ein Pfad auf der rechten Seite wieder zurück zum Parkplatz.

Gesamtstrecke: 14.55 km
Maximale Höhe: 502 m
Gesamtanstieg: 672 m
Download file: 20160609_sco_two_passes.gpx

Am Abend gibt es ein leckeres Essen im oldpines.co.uk.

Bitte hier kilcken um den Reisebericht vom 10.Juni bis 25. Juni zu lesen!

Weiterlesen →

Avatar-Foto

Über Jens

Computerfreak, Mountainbiker, Kletterer, Bergsteiger, Wanderer, Skifahrer, Amateurfotograf, Reisender und vieles mehr ....

2015.09 Wanderurlaub Kitzbühler Alpen und Hohe Tauern

nach einem Jahr Pause geht es wieder in die Hohen Tauern zu unserem Lieblingshotel Kirchner in Mühlbach – Pinzgau. Nachdem wir am Vorabend die Wettersituation gecheckt hatten, entschieden wir uns doch erst gehen halb 6 zu fahren – für den Anreisetag war Regen gemeldet und das nicht zu knapp. Nach einer wirklich enspannten Fahrt erreichen wir die Grenze und es beginnt zu regnen – so kann’s gehen. Am frühen Nachmittag erreichen wir unser Hotel. Wir inspizieren das Ergebnis des letztjährigen Großumbaus, den sehr gelungen finden,  und verstauen unsere Sachen. Danach besprechen wir die Planung für den nächsten Tag bei einem leckeren Kuchen und frischen Kaffee.

…Am Abend erhält unsere Freude wieder im Pinzgau zu sein einen bitteren Tiefschlag. Ernst, der Hüttenwirt von der Baumgartenalm, ist vor einer Woche bei einer Wanderung im Bereich des Kessels im Habachtal tödlich verunglückt. Man geht davon aus, dass er auf einer glatt geschliffenen Steinplatte eventuell durch Raureif ausgerutscht und ca. 200m abgestürzt ist. Ernst Hofer den ich schon seit 30 Jahre kenne war immer ein herzlicher Sonnenmensch, den wir mindenstens ein mal in jedem Urlaub in seiner Oase besucht haben. Ein echter Verlust für seine Familie und die Region – speziell das Mühlbachtal und die Baumgartneralm…

Am nächsten Tag sind leider noch ein paar Wolken übriggeblieben und es nieselt noch ein wenig. Wir checken die Webcam´s in der Umgebung (Dank an foto-webcam.eu) und entscheiden uns kurzfristig für eine Wanderung im Virgental. Das Virgental liegt im Osttirol und wir müssen durch den Felber-Tauern Tunnel fahren. Die Hohen Tauern liegen auf dem Alpenhauptkamm. Dieser ist wie eine Wasserscheide und oft hat man auf der einen Seite „Schiet“ Wetter und auf der anderen Sonne. Unsere Anreise zum Parkplatz beträgt 45 Minuten. Unsere heutiges Ziel ist die Johannishütte (2121m) im Dorfertal bei Hinterbichl. Das Wetter ist trocken mit einigen Sonnenlöchern! Richtung Venediger hängen aber noch einige Wolken…

Ein schöner Pfad verläuft oberhalb des Baches her und immerwieder gibt es schöne Blicke in die Schlucht. Danach öffnet sich das Tal und die Bäume werden weniger. Ein Stück geht es auf dem Fahrweg weiter. Diesen verlässt man aber ab und an und folgt einem kleinen Pfad der sich den Hang herauf windet. Wir erreichen die Hütte in der er muckelig warm ist. Nach einer kleinen Stärkung gehen wir noch etwas weiter hoch bis zu einem Talkessel. Von hier aus kann man schon die Gletscher des Venedigers sehen (Mullwitz und Doferkees), leider hat er selbst noch eine Mütze auf. Wir machen uns auf den Rückweg. Bei herrlichen Sonnenschein erreichen wir den Parkplatz. Ein wirklich tolles Tal mit einer sehr schönen Hütte. Am späten Nachmittag sind wir wieder im Hotel. Nach einer erfrischenden Dusche gehts es zum Abendessen in den neu gestalteten Restaurantbereich – der wirklich gelungen ist.

Gesamtstrecke: 14.33 km
Maximale Höhe: 2178 m
Gesamtanstieg: 753 m
Download file: 20150906_muehlbach_johannishuette.gpx
Bitte hier klicken um…

Weiterlesen →

Avatar-Foto

Über Jens

Computerfreak, Mountainbiker, Kletterer, Bergsteiger, Wanderer, Skifahrer, Amateurfotograf, Reisender und vieles mehr ....

2013.09 Hohe Tauern und Kitzbühler Alpen

Ende August – Hohe Tauern Zeit! Weil ich in diesem Jahr die ersten zwei Tage alleine in Mühlbach war (Lioba hatte einen wichtigen Termin), überprüfte ich am Mittwoch Nachmittag vor der Abreise das Wetter für den Venediger Region und entschied mich kurzentschlossen für einen kleine Hochtour auf den 3667m hohen Grossvenediger. Ich schloss mich also einer kleinen Gruppe an und stieg am Freitag Nachmittag zur Kürsinger Hütte auf. An der Talstation der Materialseilbahn entschieden wir uns für den Aufstieg über den »Kürsinger« Klettersteig. Entlang des erst vor einigen Jahren entstandenen »Sulzsees« der jetzt über 40 Meter Tiefe! und ca. 8 Hektar groß ist, schlängelt sich der recht einfache Klettersteig (Kat:A/B) den Berg hinauf. Der Aufenthalt auf der Hütte ist wie immer grandios und ist die Bewirtung erstklassig. Ein reichhaltiges Frühstück gabs ab 4:00 Uhr. Der Aufbruch war für 5:30h zwar recht spät aber die Bedienungen auf dem Gletscher waren zur Zeit Top.

Ungefähr eine Stunde führt der Weg bis zum Gletscher. Im noch recht dichten Nebel konnte wir ein Rudel Steinböcke erkennen. Der Aufstieg über den Gletscher verlief trotz vieler Gletscherspalten ohne große Schwierigkeiten. Die größte Spalte ca. 4m Breit und 240m tief wird umgangen. Die vor einigen Jahren noch mit Leitern gesicherte Randkluft ist auf der linken Seite völlig mit Schnee gefüllt und stellt kein Problem mehr dar. Der Zustieg zum Gipfel führt nun in einem leichten Bogen steil hinauf. Am Gipfelgrat angekommen geht´s dann über einen schmalen Firngrat bis zum Gipfelkreuz. Dieses wurde im letzten Jahr komplett neu befestigt, da der „lose“ Holz-Schnee Sockel durch das extreme abschmelzen herunterzufallen drohte.

Nun ist alles fest und wir konnten bei herrlichem Sonnenschein unser Gipfelglück genießen. Der Abstieg ging schnell und unkompliziert auf der gleichen Route. Auf der Kürsinger Hütte haben wir uns bei einem leckeren Imbiss gestärkt und sind danach übers »Klamml« abgestiegen. Eine Tolle Tour vielen Dank an Gerhard, Greg und die Anderen! Gerne jederzeit wieder….

Gesamtstrecke: 16.53 km
Maximale Höhe: 3661 m
Gesamtanstieg: 1425 m
Download file: 20130831_grossvenediger.gpx

Im Tal angekommen fuhr ich in unsere Lieblingsunterkunft Wanderhotel Kirchner nach Mühlbach. Mit einem leckeren Abendessen liess ich den Tag ausklingen. Am Morgen des nächsten Tages (Sonntag) war leider nicht so gutes Wetter gemeldet. Anstatt der MTB Tour ins Krimmler Achental und Aufstieg zur Warnsdorfer Hütte (85km+Hike!) entschied ich mich für eine kürzere MTB-Tour ins Hollerbachtal mit Aufstieg zur Pölsner Alm. Nach den ersten 10km gings dann mit dem Regen los – erst leicht dann heftig – aber egal! Im strömenden Regen kämpfte ich mich bis zur Pölsner Alm hoch. (…mit ein paar unfreiwilligen Umwegen). Auf der nicht bewirteten Alm ließ dann auch der Regen nach und ich konnte mich noch mal umziehen. Die Abfahrt war klasse und ich machte Aufgrund der besser werdenden Wetterlage noch einen Abstecher ins Innere des Hollersbachtals. Trotz des recht nassen Wetters eine gelungene Tour. Nach dem Abendessen fuhr ich dann nach Zell am See um Lioba von der Bahn abzuholen…

Montag
Beim Frühstück entscheiden wir uns für eine „oerterische“ Eingehtour ins Mühltal bei Stuhlfelden in den Kitzbühler Alpen. Die Tour beginnt bei der Bürgelhütte die man bequem mit dem Auto auf eine Mini-Straße erreichen kann. Wir folgen dem Weg zum Gaißstein und dachten, dass der Übergang zum Manitzkogel kurz unterhalb des Gipfels wäre – falsch Gedacht und leider nicht ins GPS geschaut… Über einen steilen Grat stiegen wir am Gaißstein über 300hm ab Richtung Munauer Scharte. Von dort aus gings dann über den Leitenkogel zum Mittagskogel. Aufgrund des Umwegs entschieden wir nun den Abstieg zur Bürgelhütte mit anschließender kleinen leckeren Jause.

Dienstag
Die Sonne scheint und trotz des Nebels an den hohen 3000sendern entscheiden wir uns für eine Wanderung zur »Neuen Fürther Hütte« im Hollersbachtal. Von der Talstation der Materialseilbahn für der Weg über saftig grüne Hänge ins Vordermoos. Ein einzigartiges Tal liegt vor einem in dem ein Fluss sich durch eine moosige Hochmoorfläche schlängelt – sieht recht schottisch aus. Die schon ein wenig bunt werdenden Wiesen lassen einen Hauch von Herbst erkennen. Wir folgen unserem Pfad der sich stetig steil entlang von einigen Wasserfällen bis zu Hütte führt. Die Sonne setzt sich mehr und mehr durch und der größte natürliche See in den Hohe Tauern der »Kratzensbergsee« leuchtet in einem türkisfarbigen Licht….

Weiterlesen →

Avatar-Foto

Über Jens

Computerfreak, Mountainbiker, Kletterer, Bergsteiger, Wanderer, Skifahrer, Amateurfotograf, Reisender und vieles mehr ....

2012.10.03 Hohe Tauern »Geißstein«

Tolle Wanderung auf den höchsten Grassberg.

7km / 683hm ca. 3h (höchster Punkt 2365m)

GPS Track »Geißstein« Rundwanderweg

Gesamtstrecke: 6.73 km
Maximale Höhe: 2364 m
Gesamtanstieg: 706 m
Download file: 20120903_hike_geissstein.gpx

zurück zur Seite : Hohe Tauern – 2012

 

Avatar-Foto

Über Jens

Computerfreak, Mountainbiker, Kletterer, Bergsteiger, Wanderer, Skifahrer, Amateurfotograf, Reisender und vieles mehr ....

2012.10.04 Hohe Tauern »Wildgerlosstal – Zittauerhütte«

Wanderung durchs wunderschöne Wildgerlosstal zur Zittauerhütte

14,1km / 939hm ca. 4:20 höchster Punkt 2328m

GPS Track »Wildgerlosstal – Zittauerhütte« Streckenwanderung

GPS Daten :

Gesamtstrecke: 13.08 km
Maximale Höhe: 2328 m
Gesamtanstieg: 952 m
Download file: 20120904_hike_zittauerhuette.gpx

zurück zur Seite : Hohe Tauern – 2012

 

Avatar-Foto

Über Jens

Computerfreak, Mountainbiker, Kletterer, Bergsteiger, Wanderer, Skifahrer, Amateurfotograf, Reisender und vieles mehr ....

2012.10.05 Hohe Tauern »Wildkogel Hillclimb and more«

Trainingstour Wildkogel Hillclimb mit anschliessender Tour durchs Mühlbachtal.

33,7km komplett / 1393hm höchster Punkt 2122m D=11km

GPS Track »Wildkogel Hillclimb and more«

GPS Daten :

Gesamtstrecke: 31.95 km
Maximale Höhe: 2121 m
Gesamtanstieg: 1387 m
Download file: 20120905_mtb_hillclimb.gpx

zurück zur Seite : Hohe Tauern – 2012

 

Avatar-Foto

Über Jens

Computerfreak, Mountainbiker, Kletterer, Bergsteiger, Wanderer, Skifahrer, Amateurfotograf, Reisender und vieles mehr ....