2017.09 Wanderurlaub in den Hohen Tauern

September = Wanderurlaub!

Da der Sommer mit der Sonne dieses Jahr recht sparsam daher kam, bleibt alle Hoffnung auf den Herbst. Am ersten Tag unternehmen wir eine Eingehtour in den Lienzer Dolomiten. Das Wetter an der Nordseite der Hohen Tauern war regnerisch und ab 1600m lag Schnee. So fahren wir zum Wanderparkplatz Dolomitenhütte. Von hier aus folgen wir dem Rudi-Eller Steig zur Karlsbader Hütte. Das Wetter ist okay – Sonne mit leichten Wolken. Aber auch hier liegt eine feste Schneedecke. Im oberen Teil ist der Weg schwieriger und oft durch Drahtseile und Eisentritte versichert. Im Schnee eine größere Herausforderung, aber machbar.

Die Karlsbader Hütte liegt im hinteren Teil des Laserztal direkt am Laserzsee. Eine gemütliche Hütte die auch als Standort für Klettersteige und Alpines Klettern bestens geeignet ist. Nach einer Rast machen wir uns auf den Abstieg, über den Normalweg wieder zurück zum Parkplatz. Eine sehr schöne Tour, die wir mit „ohne Schnee“ nochmal wiederholen werden.

Gesamtstrecke: 11.18 km
Maximale Höhe: 2266 m
Gesamtanstieg: 878 m
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Montag: Das schlechte Wetter ist wie weggeblasen – wir fahren über Kitzbühl, St. Johann in Tirol nach Fieberbrunn. Mit der Lächfiltzkogelbahn steigen wir auf 1600m auf.

Hier startet unsere Tour zur Wildseeloderhütte. Ein recht breitangelegter Weg erst flach über die nächsten Hügel, danach geht’s steil hinauf zur Hütte. Wir wandern weiter hinauf zur 2078m hohen Henne. Einen fantastischen 360° Blick über die Kitzbühler Alpen, Wilder Kaiser, Loferer und Leoganger Steinberge hinüber zu den Berchtesgardener Alpen, Hochkönig zurück zu den im Süden liegenden Hohen Tauern. Grandios!

Unser Weg geht weiter auf den nächsten Gipfel den 2118m hohen Wildseeloder. Nun geht es in ZickZack zurück zur Hütte. In der warmen Sonne machen wir eine kleine Rast mit Blick über den See, bevor es über den Aufstiegsweg zurück geht.

Gesamtstrecke: 9.13 km
Maximale Höhe: 2113 m
Gesamtanstieg: 948 m
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Dienstag: MTB Runde von Mühlbach 820m zur Baumgartenalm 1402m hinauf zur Hochstangenalm 1729m und über den Panoramaweg zurück nach Mühlbach. Dies war unser erster Besuch bei den neuen Pächtern der Baumgatenalm. Leider ist Ernst, der vor zwei Jahren tödlich verunglückte, nicht ersetzbar. Nach einer schönen Tour mit einem nicht optimal eingestellten, geliehenen Bike entspannen wir im Kirchner’s Baumhaus. 

Gesamtstrecke: 33.62 km
Maximale Höhe: 1750 m
Gesamtanstieg: 1138 m
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Mittwoch: Wanderung ins Untersulzbachtal zur Sennerei Finkalm. Die Alm, von Familie Mair bewirtschaftet,  zählt zu den wenigen noch voll bewirtschafteten und milchverarbeitenden Betrieben im Salzburger Nationalparkgebiet. Die Milch von 22 Kühen wird zu Käse, Butter und Joghurt verarbeitet. Die Almhütte wurde 1807  gebaut und befindet sich seit 1904  im Familienbesitz. Mit viel Käse im Gepäck kehren wir zurück zum Parkplatz Schiedshof.

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2017.08 Hochtour ins Schweizer Wallis und Alpinklettern im Wetterstein

nach mal wieder zweimaligen verschieben unserer geplanten Hochtour, hat es dann am 20. August geklappt die Tour zu starten. Ich traf mich mit Thomas, der bereits in der Schweiz war, im Städtchen Visp. Danach fuhren wir wie verabredet nach Saas Grund. Von dort mit der Hoch-Saas Bahn zum Kreuzboden. Nach einem kurzen Aufstieg erreichten wir die Weismieshütte. Unsere Einstiegstour diesmal ein leichter 4000er – die Weismies 4027m Kategorie PD. Früh am Morgen stiegen wir auf Richtung Hoch-Saas. Oberhalb der Unterkunft bestiegen wir den Triftgletscher. Diesen quert man und erreiche einen großen Eisbruch.

In Zickzack steig man sehr schnell auf. Nach dem Erreichen des Kamms folgt man diesen bis zum Gipfelaufschwung. Hier wurde es recht schnell ungemütlich. Die Temperaturen lagen bereits unter Null Grad und der Wind frischte deutlich auf. Leider war die Sicht am Gipfel gegen Null und die Windgeschwindigkeit glich einem kleinen Sturm so das der Windchill Effekt die -10° Grad erreichte. In einer windgeschützten Mulde zogen wir uns am Gipfel noch die Thermowäsche an. An einen langen Aufenthalt war nicht zu denken und so entschieden wir uns recht schnell für den Abstieg. 

Am nächsten Tag stiegen wir weiter ab ins Tal. Nach abchecken der Wetterlage entschieden wir uns nicht auf die Grand Mountet ins Val d’Anniviers zu wechseln sondern nach Täsch auf die Täschhütte. Eine neu umgebaute Hütte mit alten Scharm und kostenlosen W-Lan?!

Um 3:00Uhr ist die Nacht vorbei. Wir starten nach einem kleinen Frühstück zum Rimpfischhorn Kategorie AD- max 3 Grad. Eine recht lange Tour von der Täschhütte. Das Wetter ist gut aber recht kühl. Nach einem knackigen Anstieg erreicht man ein Plateau mit herrlichem Ausblick auf die umliegenden Gipfel die in der aufgehenden Sonne leuchten – einfach genial. Von hier aus muss man leider 200 hart erkämpfte Höhenmeter absteigen um auf den Gletscher zu gelangen. Wir queren den Mellichgletscher und gelangen nach einiger Zeit auf den Rimpfischsattel auf über 4000m. Nun geht es steil hinauf und in schöner Kletterrei max. 3 Grad erreichen wir den Gipfel in 4199m. Der Abstieg führt über den gleichen Weg zurück zur Hütte.

Entspannt geht es am nächsten Tag zurück nach Ottawe. Unser Ziel für heute Abend heißt Garmisch Patenkirchen.

Nach einigen Stunden – die wir etwas unterschätz haben – erreichen wir am Abend GAP. In einem Gewitter mit extremen Regenschauern suchen wir uns noch schnell eine Unterkunft. Wir hofften das sich am nächsten Tag der Regen verzogen hat und wurden nicht enttäuscht. Früh am Morgen fuhren wir zur Alpspitzbahn. Zum Einstiegspunkt unserer Kletterroute benötigten wir nochmals 30 Minuten.  Den ersten Teil der Tour BW3 / Meckipfeiler max.4- Grad, von hier geht man über die Adamplatte max. 4 Grad zum Gipfel. Der Rückweg führt über einen gesicherten Steig auf der Rückseite der Alpspitze zurück zur Station. Nach einer erfrischenden Dusche geht es zu Abendessen in das Gasthaus zur Schranne mit Livemusik und leckerem Weissbier.

Gesamtstrecke: 15.52 km
Maximale Höhe: 4208 m
Gesamtanstieg: 1829 m
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2017.06 Reisebericht West – Kanada 2.0 Übersicht und Teil 1

Leider hat es in diesem Jahr bis zum Herbst gedauert den Reisebericht von unserer Kanadatour fertigzustellen… Wir wünschen Euch viel Spaß beim stöbern bzw. Ideen sammeln. Lioba & Jens

Teil 1 (Übersicht), Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5

15.06.2017         Abflug Amsterdam (Vancouver & Victoria)

Fünf Uhr früh, das Abendteuer beginnt! Zunächst leider erstmal mit Stau und stockenden Verkehr in Holland. Unsere Anreise wird zu einem nervenaufreibenden Wettlauf gegen die Zeit. Das Verkehrsaufkommen hatten wir klar unterschätzt!!

Grade noch so erreichen wir die Gepäckaufgaben und das Boarding ist auch schon im vollen Gange – Glück gehabt! (ich hätte jetzt voll gerne eine Dusch *ächz*)

An Board heißt es dann runterkommen auf Normal Puls und dank dem stets freundlichen Service bei KLM gelingt das recht schnell. Unser Airbus 330-300 ist zwar was kleiner aber die Sitze stehen nicht so eng wie bei der Lufthansa Boing. Verpflegung ist super, verdursten muss man auch nicht, Filmprogramm ist ansprechend – so gehen die 9h50min doch recht zügig rum.

Wir sind pünktlich in Vancouver und dürfen uns mit dem Self Service Desk begecken, der uns auch ablichtet – ohweh 😉

Immigration fragt eine Frage, das war‘s, Welcome to Canada! Autoübernahme ist auch ganz geschmeidig und das diesjährig Prachtexemplar dank Upgrade ist ein Ford Edge. Wir juckel gen Ferry Terminal und die reizende Dame am Schalter bucht uns auch völlig ohne Probleme auf die frühere Fähre. 1,5h regnerische Stunden später sind wir auf Vancouver Island.

Schließlich kommen wir in Victoria an und checken freundlich von Jeff begrüßt ins Abbeymoore Manor ein. Super schön!! Einfach klasse! Mehr geht heute nicht mehr *hapüh* Das war der längste Donnerstag meines Lebens 05:00 Ortszeit Niederdielfen – 20:00 Ortszeit ( 05:00 Ortszeit Niederdielfen) Ankunft Abbeymoor Manor macht summasummarum 24h!!!

Gute Nacht!!

16.06.2017         Victoria

Ein wenig Jetlag geplagt und noch nicht ganz in der Zeitzone angekommen, machen wir vor dem Frühstück einen kleinen Spaziergang in der Nachbarschaft. In einem der Gärten schaut uns ein Reh neugierig zu, das keine Anstalten macht, sich vom leckeren Grün weg zu bewegen. Unser eigenes Frühstück im Abbeymoore Manor ist auch einfach klasse! Frischgebackene Scones und Joghurt mit Früchten, gefolgt von einem Omelette mit gebratenem Gemüse und Hähnchen gefüllt. So gestärkt machen wir uns auf die Stadt zu erkunden.

Jeff hat ein paar Tipps, denen wir selbstverständlich folgen. Wir fahren raus zur Oak Bay Marina und besuchen dort die Seehunde vor Ort. Diese denken sich, warum sich auf offener See plagen, wenn einem hier die Touristen den Fisch häppchenweisen ins Maul befördern. Eine ist sogar so dreist, mit der Flosse Wasser in Richtung Mensch zu planschen, wenn der nicht mit Nachschub weitermacht. Kein artgerechtes Verhalten aber sehr drollig!

Von dort fahren wir die Strasse weiter, immer der Küste entlang, vorbei ein einer ganzen Reihen von wirklich wunderschönen Häusern. An einem Aussichtspunkt begegnen wir einer kleinen Gruppe Kanadagänsen, die noch müde die Köpfe unter den Flügeln stecken haben.

Wir suchen uns schließlich einen Parkplatz bei der Fishermans Wharf und entdecken dann Down Town zu Fuß. Das Fishermans Wharf ist quasi ein schwimmender kleiner Ort, bestehend aus bunten Hausbooten. Für einen Lunch ist noch zu früh, sonst sind die vielen kleinen Imbisshausboote mit leckerem aus dem Meer bestimmt eine gute Wahl.

Von hier aus führt der Harbour Pathway entlang den Inner Harbour weiter in die Stadt. Immer wieder starten und landen die kleinen Wasserflugzeuge, prima Flugshow!

Besonders eindrucksvoll präsentiert sich das Parlamentsgebäude.

Auch das Fairmont Empress Hotel bieten einen herrschaftlich Anblick. Wir schlendern am Hafen entlang, dann die Gouverment Street weiter. Victoria präsentiert sich an diesen schönen sonnigen Tag, bunt und betriebsam aber nie hecktisch. Wieder einmal zeigt sich, das die meisten Menschen hier freundlich und völlig tiefenentspannt sind. Was wäre das toll, wenn das in deutschen Städten auch so wäre. Ein betörender Duft von Schoklade zieht mit rein zu Rogers Chocolates. Da sich Pralinen oder Brittles bei dem Wetter nicht anbieten, gibt es ein Double Chocolate Espresso Ice – yammie!!

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2017.05 – Wanderungen im Pfälzerwald und in den Nordvogesen

Nunja, das Wochenende war nicht wirklich ein langes für uns aber das Wetter wollte unbedingt genutzt sein! Ergo Freitagnachmittag ab Richtung Pfälzer Wald!

Untergekommen sind wir im Hotel am Rosengarten in Zweibrücken. Das Hotel ist schön, der Service nett, das Frühstück toll, Zweibrücken eine Kleinstadt ohne viel Charme und recht verschlafen. Vielleicht tobt das Leben in den Style Outlets, die uns aber an diesem Wochenende nicht interessieren.

Freitagabend heißt es dann den Sommer genießen im Biergarten in Steinwurfweite zum Hotel.

Samstag, gut gestärkt durch ein leckeres Frühstück, packen wir die Rucksäcke und ab nach Dahn. Wir laufen den Dahner Felsenpfad! Dieser ist zwar mit 12,5km angegeben ist aber eigentlich 17,5km lang (Bei Glättung 14,4km).
Der Pfad schlängelt sich längst allerlei Buntsandsteinmassiven mit so klingenden Namen wie Pfaffenfelsen, Schillerfelsen, Schwalbenfelsen, Braut+Bräutigam usw.
Es ist hochsommerlich heiß und wir sind froh, dass der Weg mehrheitlich im Schatten des Waldes verläuft. Unterwegs kehren wir zur Auffüllung unseres Elektrolythaushaltes in die Dahner PWV Hütte ein, die an diesem Samstag sehr gut besucht ist. Allerdings stellen wir fest, auf dem Pfad selbst ist es doch recht ruhig. Vermutlich ist es den meisten schlicht zu warm!

Da in unserem Hotel heute eine Hochzeit gefeiert wird und man es inhouse ohnehin nicht zum Essen aushalten kann, kehren wir wieder in Valentins Biergarten ein.

Fazit: Sehr schöner Weg! Toller Wald und irre Felsen!

Gesamtstrecke: 14.43 km
Maximale Höhe: 340 m
Gesamtanstieg: 561 m
Download file: 20170527_pfalz_1.gpx

Am Sonntag nehmen wir den Altschlosspfad in Eppenbrunn unter die Sohlen. Das Wetter ist mittlerweile schwülwarm, was die eigentlich leichte Tour zu einer schweißtreibenden Angelegenheit macht. Nichts destotrotz ist auch dieser Weg wunderschön, abwechslungsreicher Mischwald, Tal Auen und natürlich die Felsentürme. Die Sandsteinformation Altschloßfelsen ist durch Eisenoxid intensiv rot gefärbt und leuchtet in der Sonne. An einer Stelle kann man auch auf den Felsen steigen und genießt eine wunderbare Aussicht über den Naturpark Pfälzerwald und die Nordvogesen. Dort oben gib es eine kleine Lichtung mit Baustammsitzgelegenheit mit dem Namen „Himmelsblick“ – ein perfekter Rastplatz für uns!
Der Weg läuft entlang der Deutsch-Französischen Grenze, so dass wir auch mal eben in Frankreich waren.
Wir machen noch einen kurzen Abstecher zum Diana Bild:
„Das Dianabild wurde vermutlich von einem römischen Offizier in der Felswand angelegt, der ein seltenes Jagdglück in den umliegenden Wäldern hatte. Das Relief zeigt drei römische Gottheiten: in der Mitte ist Diana zu sehen, die römische Göttin der Jagd. Rechts von ihr ist wahrscheinlich Mars, der Schirmherr der römischen Legionäre, und links Silvanus, der Gott des Waldes, abgebildet.“
So ist es zu lesen, das Relief selbst ist arg verwittert aber auch hier ist der Weg im urigen Wald schön (und schattig!!).

Im Biergarten des Hotel Kupper lassen wir unseren kurzen Besuch im Pfälzerwald ausklingen.

Fazit: Hier lohnt es sich auf jeden Fall nochmal hinzufahren und weitere Gebiete des Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen zu erkunden!

Gesamtstrecke: 11.63 km
Maximale Höhe: 410 m
Gesamtanstieg: 390 m
Download file: 2017-05-28%2016_01_16.gpx
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2017 – Kanada Tour 2.0

Wer einmal in Kanada war, den zieht es immer wieder dorthin!! Das hatte mir vor zwei Jahren ein Arbeitskollege gesagt. Er war bereits über 10-mal dort. Da es uns vor zwei Jahren dort richtig gut gefallen hat (Landschaft und vor allem die Leute), haben wir Anfang des Jahres eine weitere Tour nach Britisch Columbia und Alberta geplant. Wie immer in Eigenregie, mit ein wenig anderer Route. Wir fliegen mit KLM ab Amsterdam – den Flughafen den wir für einige andere Reisen schon benutzt haben. Hier einige Stopps: Vancouver – Viktoria – Tofino – Whisler – Clearwater – Jasper – Canmore – Golden – Revelstoke – Vancouver    Wir freuen uns jetzt schon riesig auf die Tour – obwohl heute am 8.Mai noch 2m Schnee in Banff – Sunshine Village liegen. Aber das wird schon…

grob geplante Kanada-Tour 2.0 (c) by maps.google.com

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2017 – Ski Touren, Winterbiken und Frühjahrswanderungen

Im Februar ging es ins Zillertal nach Zell am Ziller. Wegen des angesagten guten Wetters habe ich mich kurzentschlossen eine kleine Skitour zu machen. Das Wetter war die ganzen vier Tage angenehm kühl und der Schnee erste Sahne. (max. -9° am Gletscher)
(1 Tag Mayerhofen, 2 Tag Hochzillertal-Fügen, 3 Tag Zillertal Arena und am 4 Tag Zillertaler Gletscher)

Kleine Wanderungen Anfang März ganz ohne Schnee im Hessen – Eschenburgerweg sowie ins Rothaargebirge – Ilsequelle und Kompass 699m.

Ende März etwas spät für die diesjährigen Schneeverhältnisse führen wir mit unserer Firmentruppe nach Fiss zum Skifahren. Viele Sonne aber auch viel zu warm. Bei über 15° im Schatten schmilzt die Piste nur so dahin. Die Wahl der richtigen Bekleidung ist dabei extrem schwierig. Am späten Nachmittag konnte man nur noch Ski-surfen…
Aber der Spassfaktor blieb erhalten und so waren es doch tolle vier Tage Skifun.