2012.05 Kleinsassen – Milseburg (Rhön)

Alles neu macht der Mai……. 1. Mai-Wanderung rum um die Milseburg in der Rhön !

Vieles hat an diesem Tag Tradition z.B. rote Fahnen, Demos, Krawalle usw. Unsere ist es, an diesem Tage eine schöne Wanderung zu machen!
In diesem Jahr entscheiden wir uns nach eingehendem Studium der Wetterkarte für die Rhön. Rucksäcke gepackt, Schwiegervater auch und los geht’s!

Startpunkt ist der Wanderparkplatz Biebertal bei Kleinsassen. War bis hier her alles »easy going« gibt’s nun ein Problem: Die Technik, sprich das GPS  streikt!! Auch nach mehrmaligem Batteriewechsel und Reset lässt sich das Teil nicht zum Dienst bewegen. Aber wir haben schönen warmes Frühsommerwetter und wir sind jetzt hier, der Weg wird sich sicher finden lassen. Während Jens also noch vor sich hin wütet, versuche ich mir den Streckenverlaufe so in etwa von der großen Aushangkarte einzuprägen und marschiere los. Der Weg führt längst prächtig blühende Wiesen und dann  hinein in den Wald. Hier gibt es beindrucken große, alte Buchen! Wenn sie nur reden könnten, was könnten sie nicht alles erzählen! Jens ist immer noch damit beschäftig vor sich hinzumurmeln „Wir sind hier bestimmt falsch!“ aber Heinz und mich hindert das nicht munter weiter hinauf zu steigen. Schlussendlich erreichen wir den mit dem roten „M“ gezeichneten Hauptweg zur Milseburg. Bevor wird dort ankommen holen wir am Gänseborn, einer kleinen Quelle, in Sichtweite des Keltenwalls noch unser Frühstück nach. Mittlerweile ist es sommerlich warm und so wird der Gipfelsturm zur 835m hohen Milseburg zu einer schweißtreibenden Angelegenheit. Von der Kuppe des Basaltberges mit seiner Kreuzigungsgruppe (ich verkneife mir jetzt ein Life of Brian Zitat) und der kleinen Gangolfskapelle hat man einen einfach tollen Rundumblick über die Rhön. (Unnötig zu erwähnen das wir an einem Tag wie heute hier nicht alleine sind.)

Von hier geht es entlang der Bubenbader Steine auf dem Hochrhöner, dem 175 Kilometer lange Premiumweg, zum Weiherberg (785,7m). Auf dem Weiherberg drehen einige Modellflieger ihre Runden – tja, fliegen müsste man können…. Schließlich erreichen wir die ziemlich volle Enzianhütte, eine Hütte des DAV Sektion Fulda. (http://www.rhoenline.de/cam/enzianhuette) Auf der wunderbaren Sonnenterrasse stärken wir uns mit einer ordentlichen Portion Holzfällersteak mit Bratkartoffeln für die Jungs und nur Bratkartoffeln für mich. Ein schönes kühles Klosterbier darf natürlich nicht fehlen. Was geht es uns heute wieder gut!!

Von hier wandern wir zurück bis zum Grabenhöfchen und dann die Poppenhausener Kunstmeile entlang Richtung Fuldarer Haus bzw. zur Maulkuppe. Kunst ist meiner Meinung nach doch etwas sehr subjektives, so muss sich jeder sein eigenes Bild davon machen, ob ihm diese Dinger gefallen oder nicht: (Infos unter http://www.poppenhausen-wasserkuppe.de/kunstmeile.html) Schließlich wendet sich unser Weg wieder talabwärts und durch wunderbare frühlingsgrüne Wälder immer dem Bach entlang erreichen wir schließlich wieder unser Auto.

Fazit: Tolle Wanderung an diesem Mai-Sommertag, die mal wieder bestätigt, die Rhön ist immer einen Ausflug wert!
(außerdem wäre ich auch eine gute Pfadfinderin geworden)

Avatar-Foto

Über Jens

Computerfreak, Mountainbiker, Kletterer, Bergsteiger, Wanderer, Skifahrer, Amateurfotograf, Reisender und vieles mehr ....

2012.02 Winterwanderung Heiligenborn-Fischelbach über Kompass (694,1m)

Ein Wetterumschwung droht! Da Jens ja die letzten Wochenenden mit dem strahlenden Sonnenschein fürs Skifahren genutzt hat, beschließen wir doch noch eben die Wandersaison 2012 zu eröffnen. Gesagt, getan! Bei knapp -12°C dick verpackt machen wir uns vom Wanderparkplatz „Kleiner Rothaar“ in der Nähe von Heiligenborn auf Richtung Fischelbach (wo auch immer das sein mag, nie davon gehört!). Hier oben auf der Höhe liegt sogar richtig Schnee. Die Sonne macht aus der Umgebung einen funkelnden Winterwald. Kaum eine Seele ist unterwegs, nur ein einsamer Langläufer und später ein Pärchen kreuzen unseren Weg. Für die Pause auf halber Strecke entdecken wir ein besonders sonniges, windgeschützes Fleckchen und stellen fest, die Sonne hat doch schon was Kraft. In den Baumwipfeln über uns hält anscheinend ein ganzer Vogelschwarm eine Konferenz ab, was ein Gezwitscher!

Da könnte man sich glatt der Hoffnung auf einen baldigen Frühling hingeben, vielleicht wissen unsere gefiederten kleinen Freunde ja mehr als wir? Der Weg führt durch Sohl, am Sohlbach entlang nach Fischelbach und dann entlang des Gonderbach durch ein wirklich wunderschönes Tal wieder zurück. Wir überschreiten noch mit dem Kompass die höchste Erhebung hier in der Ecke (A.d.R. höchste Erhebung im südlichsten Kamm des Rothaargebirge -:) und gelangen dann etwas mühsam, da hier der Schnee doch recht tief ist, wieder zum Ausgangspunkt. Mittlerweile ist die Sonne hinter dicken Wolken verschwunden und da ich doch vom durch den Schneestampfen müde und etwas eingefroren und hungrig bin, hilft jetzt nur noch das Forsthaus Hohenroth mit Waffel und Heißgetränk!

Nette Auftakttour für die Wandersaison 2012!
Eckdaten: 18,17km – 457hm – ca. 25cm Schnee (höchster Punkt 700,9m laut GPS auf einem Baumstumpf am Gipfel des Kompass – Uneinigkeit bei der Höhe des Kompass – in Karten werden Höhen von 694,1m bis 699m angegeben)

GPS Daten :

Gesamtstrecke: 17.71 km
Maximale Höhe: 700 m
Gesamtanstieg: 473 m
Download file: 20120212_fischelbach.gpx

Avatar-Foto

Über Jens

Computerfreak, Mountainbiker, Kletterer, Bergsteiger, Wanderer, Skifahrer, Amateurfotograf, Reisender und vieles mehr ....

2011.11 Von Willingen zur Hochheide

„Über die Heide hallet mein Schritt;
Dumpf aus der
Erde wandert es mit.
Herbst ist gekommen, Frühling ist weit –
Gab es denn einmal selige Zeit?
Brauende Nebel geisten umher;
Schwarz ist das Kraut und der
Himmel so leer.
Wär ich hier nur nicht gegangen im Mai!
Leben und
Liebe– wie flog es vorbei!“
Theodor Storm

Auch an diesem Sonntag wollen wir uns vom Herbst nicht abhalten lassen eine „kleine“ Wanderung zu machen. So brechen wir von Willingen-Stryck auf zur Hochheiderunde. Auf einem Forstweg (nicht so doll) durch den Wald dem Lauf des Itterbach folgend erreichen wir den sog. Waschkump. Hier war früher ein Teich in dem vor der Schur bis zu 1000 Schafe eine Bad nahmen (mussten). Dem sich windenden kleinen Bach folgend dringen wir immer weiter in den Wald vor.  Sehr still ist es heute im Nebel, kaum Menschen, nur hier uns da ein zaghaftes Vogelgezwitscher in den hohen Fichten. Der Boden ist bedeckt mit dickem Mooskissen und Farn. Im Gegensatz zu vergangenem Sonntag ist heute wirklich richtig Herbst!

Wir laufen durch den Alten Hagen. Um dieses ca. 400ha große Waldgebiet wurden im 15. Jhdt. erbitterte Grenzstreitigkeiten ausgefochten. Auch gab es hier einst ein kleines Dorf, eine Eisenhütte, auf der jährlich 4000 bis 6000 Zentner Eisen gewonnen wurden. Sowohl von der Hütte als auch dem Dorf fehlt jede Spur, es ist einfach verschwunden! Genau wie die Wölfe nach denen im Jahr des Herrn 1595 eine letzte Jagd stattfand. Auch der Dreißigjährige Krieg, die Pest und die Hexenverbrennung haben hier die Gegend heimgesucht und die Bevölkerungszahl deutlich verringert. Für die Eisenverhüttung wurden große Waldflächen abgeholzt und die abgeholzten Flächen wurden von der Heide erobert.

Die Heidelandschaft, die sicher wenn sie blüht noch schöner ist, hat auch jetzt im Herbst ihren ganz eigenen Reiz mit ihren knorrigen Kiefern, Wacholdersträuchern und fahlen Birken. Wir machen noch einen kleinen Abstecher auf den Clemensberg. Von hier haben wir eine wunderbare Aussicht! Direkt unterhalb befindet sich der Diabas Steinbruch.

Von hier geht es nun abwärts durch das Hoppecketal zurück nach Willingen. Schlusseinkehr halten wir in der gemütlichen Köhlerhütte, die mit ihrer Weihnachtsdeko uns einmal mehr vor Augen führt, wie spät im Jahr es schon ist. Fazit: Lässige Herbstwanderung, die trotz der ca. 19km recht gemütlich daher kommt. Einziger Minuspunkt ist der doch sehr breite, befestigte Forstweg.

GPS Daten :

Gesamtstrecke: 18.32 km
Maximale Höhe: 840 m
Gesamtanstieg: 419 m
Download file: 20111120_willingen_hochheide.gpx

Avatar-Foto

Über Jens

Computerfreak, Mountainbiker, Kletterer, Bergsteiger, Wanderer, Skifahrer, Amateurfotograf, Reisender und vieles mehr ....

2011.11 Wandern auf Traumpfaden – Saynsteig

Das Wetter ist ganz gut gemeldet, wenn man von der Frage absieht, ob sich der Nebel denn nun auflöst oder nicht, daher machen wir uns heute nochmal auf zu einer Wanderung:

Traumpfad Saynsteig – ca. 15,8km – ca. 6,5h

Vom Schloss Sayn, gegenüber dem tollen Schmetterling Garten (Besuch 17.08.2008), schlängelt sich der Pfad zunächst zur Burg Sayn hinauf. Eigentlich hat man von hier eine sehr schöne Sicht aber noch hängt überall dicker Nebel. (Anmerkung: Das Restaurant DieSayn Burg öffnet wieder im April 2012). Durch herbstlichen Wald mit viel Geraschel unter den Füßen wandern wir erst mal bis zur Oscarhöhe. Auch hier müssen wir noch auf eine Aussicht verzichten aber es ist ja noch früh am Tage. Da der klamme Nebel nicht grade zu einem längeren Aufenthalt einlädt, machen wir nur ein kleines Express-Frühstückchen.

Der Pfad führt uns nun um Stromberg herum, mit  einen kurzen Abstecher durch den Ort.

Als wir schließlich die Otilienhöhe erreichen, reißt plötzlich der Nebel auf  und wir haben schönstes sonniges Herbstwetter! Die Sonne und eine Picknicksitzecke nutzen wir sofort zu einer etwas größeren Rast. Danach windet sich der Weg, der wunderschön naturbelassen ist, runter zum Brexbach. Dem sich schlängelnden glitzernden Bachlauf durch die Auen folgend, treffen wir auf zahlreiche Eisenbahnbrücken. Hier ist es einfach nur schön!! Ein echter Traumpfad eben!! Schließlich windet sich der Pfad in zahlreichen Serpentinen aufwärts  und wir erreichen den obergermanisch-raetischer Limes mit dem re-konstruierten Römerturm.

Eine nette junge gewandete Maid hat freundlicherweise den Turm aufgeschlossen, so dass wir von erhabener Position den Blick ins Rheintal und über die Herbstwälder genießen können. Wir kommen ins Gespräch mit zwei anderen Wanderern und stellen fest, das sind quasi Nachbarn von uns. Die Welt ist halt doch ein Dorf! Der weitere Weg führt uns über abgeerntete Felder, an deren Ränder die Rüben zu Wällen aufgeschüttet sind und auf ihre Abholung warten. Ganz gemütlich erreichen wir schließlich wieder das Schloss Sayn. Dies ist der zweite Traumpfad (1. Pfad: Bergschluchtenpfad Ehrenburg) den wir begehen und auch von diesem sind wir restlos begeistert!

Fazit: Wir werden sicher noch auf weiteren Traumpfaden wandeln!

GPS Daten :

Gesamtstrecke: 15.35 km
Maximale Höhe: 329 m
Gesamtanstieg: 703 m
Download file: 20111113_traumpfade_saynsteig.gpx

Avatar-Foto

Über Jens

Computerfreak, Mountainbiker, Kletterer, Bergsteiger, Wanderer, Skifahrer, Amateurfotograf, Reisender und vieles mehr ....

2011.10 3-tägige Wanderung in der Rureifel

Die Wetteraussichten klingen perfekt, ein langes Wochenende steht an und was liegt da näher als spontan zu einem Wander Ausflug aufzubrechen.

Allerdings waren wir doch sehr naiv zu denken, wir  würden dazu  in der Eifel oder dem Harz noch spontan ein Zimmer finden. Nach dutzenden von Absagen, schafft es das Tourismusbüro Prüm uns in einer FeWo in Hergarten in der Eifel unterzubringen.

Also Samstagfrüh auf in den Nationalpark Eifel!

Samstag: Die erste Tour ist die Themenwanderung T2  „Buchenhallen und Eichenhänge“

Vom Parkplatz Büdenbach aus geht es ca. 15km durch Buchen- und Traubeneichenwälder im bunten Herbstkleid. Die Wälder sind sehr schön, der Weg allerdings ist doch eher für Rentner und Kinderwagenfahrer gemacht und lässt spätestens auf den geteerten Teilstücken keine rechte Freude aufkommen. Aber sicher nett zum Radfahren, was hier auch reichlich gemacht  wird. Vom Aussichtspunkt Hirschley hat man eine schöne Aussicht über den Rursee (der allerdings schwer Ebbe hat) und die umliegenden bunten Wälder. Etwas genervt durch die stark befestigten Wege biegen wir hier und da einfach auf naturbelassene Wege ab und laufen ein paar Umwege. Wieder am Parkplatz angelangt schauen  wir  noch kurz beim  RWE Jugendstilkraftwerk vorbei  und laufen von dort rüber zur Gastwirtschaft Terrasse am See am Stausse Heimbach (lecker Kuchen). In Hergarten, mit ca. 500 Einwohnern kleiner als Halberbracht, werden wir von Familie Laumen herzlich begrüßt und beziehen unsere FeWo.

Als echter Glücksgriff entpuppt sich die Ritterstube in Hergarten. Beim Aufklappen der Speisekarte springt eines sofort ins Auge, eine erstaunlich große und sehr feine Auswahl an Whiskys!!

Das Essen ist ebenfalls sehr lecker! Als es uns dann draußen zu kühl  wird, landen wir an der Theke und kommen mit dem Chef über Whiskys ins plaudern und müssen dann natürlich die von ihm angepriesene Neuentdeckung probieren: Berry’s Own Selection Single2000Malt McDuff = Spass im Glas 🙂

GPS Daten :

Gesamtstrecke: 16.85 km
Maximale Höhe: 537 m
Gesamtanstieg: 381 m
Download file: 102011_rureifel_buchen_eichen.gpx

Weiterlesen

Avatar-Foto

Über Jens

Computerfreak, Mountainbiker, Kletterer, Bergsteiger, Wanderer, Skifahrer, Amateurfotograf, Reisender und vieles mehr ....

2011.09 Wanderung von Altastenberg nach Winkhausen

Was ein Wetter! So ein schöner Spätsommertag will genutzt werden! Der Hochsauerländer Kammweg von Züschen nach Winkhausen klingt zwar verlockend, bringt aber als Streckenwanderungen einen gewissen logistischen Aufwand (sprich zwei Autos) mit sich. Daher entscheiden wir uns kurzerhand dazu einfach eine Idee bei verwandern.de zu stibitzen:

Von Altastenberg über den Kammweg bis Winkhausen und über den X27 über Nordenau wieder zurück (ca.27km)!

Gedacht, getan am Sonntagfrüh machen wir uns auf und kommen kaum ein paar Meter weit, da ist die langärmelige Jacke schon zu warm 🙂 . Der Weg ist bis auf ein zwei Stellen gut ausgezeichnet, so dass der Streik des GPS nicht so ins Gewicht fällt. Trotz des perfekten Wetter begegnen uns erstaunlich wenige Wanderer, ein paar Mountainbiker und das war‘s auch schon. Da wir ohne Frühstück aufgebrochen sind, holen wir dieses am Kleinen Bildchen nach bevor wir weiterziehen durch die schönen bunten Buchenwälder.

Hier und da hat Kyrill seine Spuren hinterlassen und es öffnen sich grandiose Aussichten in das Sorpetal. Einige Kilometer und diverse Fotostopps später erreichen wir die „Schöne Aussicht“ auf dem Schellhorn, wo wir noch eine Rast einlegen (Danke an Grisu&Dirk, war die besten Stelle dafür!). Auf einem quasi nicht mehr vorhandenen Weg geht es durch den Wald abwärts wieder auf die eigentliche Route. Als Rückweg nehmen wir bis zur Drehschlade den gleichen Weg, dann biegen wir auf dem X27 Richtung Nordenau ab. Auch hier schöne Buchenwälder, herbstlicherweise bewerfen uns die Bäume fleißig mit Eckern 🙂

Da es bis Nordenau fast stetig bergab geht, müssen wir zu guter letzt natürlich wieder hoch nach Altastenberg, was die letzten 3km nochmal etwas anstrengend macht. Nodernau selbst liegt sehr malerisch und hat viele teilweise über 200 Jahre alte Fachwerkhäuser. Das Wahrzeichen von Nordenau ist die Burgruine Nordena, kurz „Burg Rappelstein“. Schließlich erreichen wir in Altastenberg wieder  unser Auto, da ich finde, wir sind genug gelaufen, sparen wir uns die 4km Hin und Retour auf den Kahlen Asten und fahren dorthin.

Einen tolles Abendessen im Turm und ein Traumsonnenuntergang über der Heide machen den Tag zu einem perfekten Wanderausflug – genauso muss das sein! 🙂

GPS Daten :

Gesamtstrecke: 25.93 km
Maximale Höhe: 789 m
Gesamtanstieg: 688 m
Download file: 092011_altastenberg.gpx

Avatar-Foto

Über Jens

Computerfreak, Mountainbiker, Kletterer, Bergsteiger, Wanderer, Skifahrer, Amateurfotograf, Reisender und vieles mehr ....