2017.05 – Wanderungen im Pfälzerwald und in den Nordvogesen

Nunja, das Wochenende war nicht wirklich ein langes für uns aber das Wetter wollte unbedingt genutzt sein! Ergo Freitagnachmittag ab Richtung Pfälzer Wald!

Untergekommen sind wir im Hotel am Rosengarten in Zweibrücken. Das Hotel ist schön, der Service nett, das Frühstück toll, Zweibrücken eine Kleinstadt ohne viel Charme und recht verschlafen. Vielleicht tobt das Leben in den Style Outlets, die uns aber an diesem Wochenende nicht interessieren.

Freitagabend heißt es dann den Sommer genießen im Biergarten in Steinwurfweite zum Hotel.

Samstag, gut gestärkt durch ein leckeres Frühstück, packen wir die Rucksäcke und ab nach Dahn. Wir laufen den Dahner Felsenpfad! Dieser ist zwar mit 12,5km angegeben ist aber eigentlich 17,5km lang (Bei Glättung 14,4km).
Der Pfad schlängelt sich längst allerlei Buntsandsteinmassiven mit so klingenden Namen wie Pfaffenfelsen, Schillerfelsen, Schwalbenfelsen, Braut+Bräutigam usw.
Es ist hochsommerlich heiß und wir sind froh, dass der Weg mehrheitlich im Schatten des Waldes verläuft. Unterwegs kehren wir zur Auffüllung unseres Elektrolythaushaltes in die Dahner PWV Hütte ein, die an diesem Samstag sehr gut besucht ist. Allerdings stellen wir fest, auf dem Pfad selbst ist es doch recht ruhig. Vermutlich ist es den meisten schlicht zu warm!

Da in unserem Hotel heute eine Hochzeit gefeiert wird und man es inhouse ohnehin nicht zum Essen aushalten kann, kehren wir wieder in Valentins Biergarten ein.

Fazit: Sehr schöner Weg! Toller Wald und irre Felsen!

Gesamtstrecke: 14.43 km
Maximale Höhe: 340 m
Gesamtanstieg: 561 m
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Am Sonntag nehmen wir den Altschlosspfad in Eppenbrunn unter die Sohlen. Das Wetter ist mittlerweile schwülwarm, was die eigentlich leichte Tour zu einer schweißtreibenden Angelegenheit macht. Nichts destotrotz ist auch dieser Weg wunderschön, abwechslungsreicher Mischwald, Tal Auen und natürlich die Felsentürme. Die Sandsteinformation Altschloßfelsen ist durch Eisenoxid intensiv rot gefärbt und leuchtet in der Sonne. An einer Stelle kann man auch auf den Felsen steigen und genießt eine wunderbare Aussicht über den Naturpark Pfälzerwald und die Nordvogesen. Dort oben gib es eine kleine Lichtung mit Baustammsitzgelegenheit mit dem Namen „Himmelsblick“ – ein perfekter Rastplatz für uns!
Der Weg läuft entlang der Deutsch-Französischen Grenze, so dass wir auch mal eben in Frankreich waren.
Wir machen noch einen kurzen Abstecher zum Diana Bild:
„Das Dianabild wurde vermutlich von einem römischen Offizier in der Felswand angelegt, der ein seltenes Jagdglück in den umliegenden Wäldern hatte. Das Relief zeigt drei römische Gottheiten: in der Mitte ist Diana zu sehen, die römische Göttin der Jagd. Rechts von ihr ist wahrscheinlich Mars, der Schirmherr der römischen Legionäre, und links Silvanus, der Gott des Waldes, abgebildet.“
So ist es zu lesen, das Relief selbst ist arg verwittert aber auch hier ist der Weg im urigen Wald schön (und schattig!!).

Im Biergarten des Hotel Kupper lassen wir unseren kurzen Besuch im Pfälzerwald ausklingen.

Fazit: Hier lohnt es sich auf jeden Fall nochmal hinzufahren und weitere Gebiete des Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen zu erkunden!

Gesamtstrecke: 11.63 km
Maximale Höhe: 410 m
Gesamtanstieg: 390 m
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2017 – Ski Touren, Winterbiken und Frühjahrswanderungen

Im Februar ging es ins Zillertal nach Zell am Ziller. Wegen des angesagten guten Wetters habe ich mich kurzentschlossen eine kleine Skitour zu machen. Das Wetter war die ganzen vier Tage angenehm kühl und der Schnee erste Sahne. (max. -9° am Gletscher)
(1 Tag Mayerhofen, 2 Tag Hochzillertal-Fügen, 3 Tag Zillertal Arena und am 4 Tag Zillertaler Gletscher)

Kleine Wanderungen Anfang März ganz ohne Schnee im Hessen – Eschenburgerweg sowie ins Rothaargebirge – Ilsequelle und Kompass 699m.

Ende März etwas spät für die diesjährigen Schneeverhältnisse führen wir mit unserer Firmentruppe nach Fiss zum Skifahren. Viele Sonne aber auch viel zu warm. Bei über 15° im Schatten schmilzt die Piste nur so dahin. Die Wahl der richtigen Bekleidung ist dabei extrem schwierig. Am späten Nachmittag konnte man nur noch Ski-surfen…
Aber der Spassfaktor blieb erhalten und so waren es doch tolle vier Tage Skifun.

 

2017.01 – Silvester auf Rügen

… mal was ganz anderes Silvester an der Ostsee auf der Insel Rügen. Für einige Tage verschlägt es uns in den letzten Tagen 2016 nach Wiek auf Rügen. Nach einer stressfreien Anfahrt ´besuchen wir das Nordwestufer die sogenannte Wittow und Kreptitzer Heide. Danach erkunden wir wir noch die umliegenden Orte Nahe Wiek. Am nächsten Tag fahren wir nach Sassnitz in den Nationalpark Jasmund. Über den Hochuferweg geht es Richtung Königstuhl. Der Weg führt oberhalb der Kreidefelsen entlang. Tolle alte Buchenwälder die auch im Winter golden strahlen. Ab und an gelangt man über Stege und Leitern auf den Strand. Blauer Himmel und Sonnenschein lässt die Ostsee leuchten. Den Aussichtspunkt Königsstuhl besuchen wir nicht – meiner Meinung ziemlich touristisch. Leider hatten wir am nächsten Tag tief hängende Wolken und Nebel. Trotzdem schauen wir noch einmal am Nordwestufer vorbei – danach laufen wir zum Kap Arkona. Bei Sassnitz lassen wir den Tag noch mal am Strand ausklingen.
Rügen ist auch im Winter klassen und mit so einer schönen Ferienwohnung strandgut-wiek.de lässt sich es auch bei trüben Aussichten aushalten. Wir werden wiederkommen – keine Frage!

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2016.11 – Besuch des Rosengarten bei König Laurin

für das letzte lange Wochenende 2016 haben wir uns entschlossen einen kleinen Ausflug zu machen. Bedingungen sind „gutes Wetter“ – egal ob nach Norden, Osten, Westen oder Süden. Die allgemeine Wetterlage verhieß nichts Gutes. Doch wenn man über den Alpenhauptkamm fährt soll es laut yr.no schön und warm werden. Gesagt getan, wir wollten doch schon immer mal in den Rosengarten. Also buchten wir kurzentschlossen eine der letzten noch offenen bzw. freien Unterkünfte in St. Cyprian. Ganz entspannt fahren wir am Freitag nach dem Frühstück los. Obwohl Bayern und BW Herbstferien haben kommen wir ohne Stau und stockenden Verkehr nach Südtirol. Nach einer herzlichen Begrüßung im Hotel Cyprianerhof können wir König Laurins Rosengarten im Sonnenuntergang leuchten sehen.

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Am nächsten Morgen starten wir zum angeblich schönsten Aussichtsberg auf den Rosengarten, Blick auf Bozen und die dahinter liegende Ortlergruppe sowie die Ötztaler und Zillertaler Alpen. 

Der Weg führt oberhalb von St. Cyprian und Tiers entlang. Wir folgen dem Weg 4A der uns zur Tschafonhütte bringt. Von dort aus geht es noch 20 Minuten über einen kleinen Pfad durch einen dichten Fichtenwald zur Völseggspitze auf 1834m.  Auf einer Bank können wir die Aussicht genießen. Die Sicht ist Atemberaubend – weit über 100km. Nun geht es zurück zur Tschafonhütte wo wir noch einen kleinen Kaffeestop einlegen, danach folgen wir dem Weg 7A zum Schönblick. Weiter über den Weg 6 zum Völsegger Bild danach geht es weiter Oberhalb von Tiers zurück nach St.Cyprian ins Hotel. 

Gesamtstrecke: 15.89 km
Maximale Höhe: 1841 m
Gesamtanstieg: 1080 m
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Weiterlesen ( inkl. zwei weiterer Tourenbeschreibung )
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2016.09 Wanderung Traumpfad Bleidenberger Ausblicke

wir genießen den „Goldenen“ Herbst und fahren nach Oberfell an die Mosel. Von hier aus starten wir unsere Wanderung. Kurz nach dem Start geht es steil hinauf durch die Weinberge.Hier bieten sich großartige Ausblicke auf die Mosel. Durch dichte Wälder und Wiesen gelangt wir zur Hütte am Dickenberg. Hier bei bester Fernsicht machen wir eine gemütlichen Rast auf den tollen Bänken und Liegen. Danach geht es weiter über schöne Wiesenweg. Man quert die K71 und erreicht das Tal des Alkener Bachs. Leider fließt wenig Wasser durch den tiefen Canyon. An alten Steinbrüchen wird die geologische Geschichte der Region sichtbar. Nach einem leichten Aufstieg erreicht man die Burg Thurant. Von hier aus hat man fantastische Ausblicke auf die Mosel. Wir machen eine kleine Besichtigung und stärken uns mit einem Stück fischen Kuchen. Danach folgen wir weiter dem Weg unterhalb der Burg. Nun geht es steil hinab in den Ort Alken wo man an der historischen St. Michaelskirche vorbeikommt. Nach einigen Metern müssen wir wieder steil hinauf durch den Weinberg. Die Sonne brennt hier extrem und das Thermometer zeigt über 30° Grad an. Oben angekommen können wir die Wallfahrtskirche beschauen. Wir folgen weiter dem Panoramaweg mit tollen Blicken zurück zur Burg und das Moseltal. Der Weg folgt nun wieder hinunter zurück nach Oberfell zum Parkplatz.

Eine sehr schöne Wanderung mit leichten Abzügen im Punkto Sauberkeit. Hier vergessen manche Wanderer oder auch Andere den Weg! wohl mit dem Klo. So extrem habe ich das noch nicht gesehen!

Gesamtstrecke: 14.09 km
Maximale Höhe: 381 m
Gesamtanstieg: 628 m
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2016.09 Wander und Wellnessurlaub Hohe Tauern

schon früh im Jahr hatten wir den jährlichen Wanderurlaub in den Hohen Tauern geplant. Wegen meines relativ frisch operierten Leistenbruchs konnte ich in diesem Jahr keine allzu großen Wanderungen unternehmen. Da unser Wanderhotel Kirchner auch dafür die Ideale Unterkunft ist  gab es keinen Grund den Urlaub abzubrechen.

Wir starten wie immer ganz früh am Morgen. und erreichen zum Frühstück den Hintersee im Felberttal. Im herrlichen Sonnenschein gibt es leckern Kaffee und Brote. Danach fahren wir nach Neukirchen zum Parkplatz am Eingang des Dürnbachtals. Bei einer kurzen Wanderung zur Steineralm kann ich testen in wie weit mich der Leistenbruch beeinträchtigt. Auf der Steineralm haben wir einen herrlichen Blick auf den Grossvenediger. Zurück am Pakrplatz angekommen kann ich keine Probleme feststellen – Klasse! Nun geht es zu Check-In ins Hotel.

Tag 2. Leichte Wanderung ins Hollerbachtal
Da wir meistens nur im Talschluß wandern habe wir uns diesmal für eine Tour ab dem Parkplatz Hollersbach entschieden. Sehr empfehlenswert in einer tollen Landschaft und sehr schönen Almen.

Gesamtstrecke: 17.14 km
Maximale Höhe: 1305 m
Gesamtanstieg: 560 m
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